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Borromäische Inseln

Die Borromäischen Inseln sind eine Gruppe von fünf Binneninseln im italienischen Teil des Lago Maggiore. Sie liegen im Golf von Verbania, zwischen Verbania im Norden und Stresa im Süden. Sie haben eine Gesamtfläche von 18 Hektar.

Ihr Name leitet sich von der Familie Borromeo ab, in deren Besitz die Inseln seit dem zwölften Jahrhundert waren.

 

Inseln

  • Die Isola Madre ist die größte der vier Inseln und bekannt für ihre im englischen Stil gehaltenen Gärten. Der Palast ist unbewohnt.
  • Isola Bella ist die zweitgrößte Insel.
  • Auf der Isola dei Pescatori oder Isola Superiore befindet sich ein Fischerdorf mit 56
  • Der Isolino di San Giovanni ist die kleinste Insel mit einem Durchmesser von 140 Metern (0,4 Hektar), 30 Meter östlich des zu Verbania gehörigen Ortes Pallanza gelegen. Sie befindet sich jedoch in Privatbesitz und kann daher nicht besichtigt werden.
  • Scoglio della Malghera ist ein Eiland mit einer Fläche von nur 600 Quadratmetern, auf halbem Wege zwischen Isola Bella und Isola dei Pescatori gelegen.

 

Beschrieb

Die grösste Insel, die Isola Madre, begeistert die Besucher vor allem mit dem Park, der jeden Baum-, Busch- und Blumen-Liebhaber in Verzückung bringt. Frei herumlaufende Pfauen und Fasane und ein phantastischer Seerosenteich geben "animalische" Farbtupfer. Das Schloss aus dem 16. Jahrhundert ist seit 1978 den Besuchern  zugänglich. Das Ristorante La Pirateria ist gut, auch wenn seine ausserordentliche Lage die Preise etwas gar in die Höhe getrieben haben.

Die Isola Bella ist vor allem für die Liebhaber von historischen Schlössern und Gärten einen Besuch wert. Das Schloss aus dem 17. Jahrhundert ist voll möbliert und gibt einen Eindruck vom luxuriösen Leben der Adeligen der Borromei.

Andere geben der Isola dei Pescatori - auch Isola Superiore genannt - den Vorzug. Diese kleine Insel ist noch heute von "normalen" Italienern bewohnt und belebt. Zum Beispiel von Berufsfischern, die der Insel den Namen gegeben haben.


Selbstverständlich hat es auf der Isola Bella und der Isola dei Pescatori mehrere stimmungsvolle Ristoranti und Bars, deren Preise dank der Konkurrenz durchaus erträglich sind.

 

Vom Norden her erreicht man die Borromäischen Inseln am besten mit der öffentlichen Schifffahrtsgesellschaft. Mit etwas Planung kann man alle drei Inseln am gleichen Tag besuchen.

 

Touristische Highlights

  • Der Barock-Palast auf der Isola Bella
  • Läden mit Kunsthandwerksartikeln und Souvenirs auf der Isola Bella
  • Fahrten mit kleinen Motorbooten zu den Inseln und wieder zurück
  • Beeindruckende Gärten mit seltenen Pflanzen auf den Inseln
  • Gute Fischrestaurants

 

 

Anbieter Carmäleon
Fahrzeugtyp Fernreisecar
Reiseziel Borromäische Inseln
webcontact-carmaeleon@itds.ch